Porzellanstempel der Großherzoglichenkeramikmanufaktur Noackstraße Darmstadt
ab 1924 Übernahme der Manufaktur.
Die Fabrikmarke ist das Famiienwappen, die Heckenrose
Roesler Kerzenleuchter mit Stempel hergestellt in der Darmstädter Großherzoglichen Keramikmanufaktur in der Noackstraße
Roesler Kerzenleuchter hergestellt in der Darmstädter Großherzoglichen Keramikmanufaktur in der Noackstraße
Art Deco Deckeldose Roesler Großherzogliche Keramikmanufaktur Darmstadt
Großherzogliche Keramikmanufaktur Darmstadt Roesler Löwe
Schäferhund Roesler Großherzogliche Keramikmanufaktur Darmstadt
Max Roesler Großherzoglieche Keramikmanufaktur Darmstadt Feinsteingut Tierplastik von Heinz Wiegel Entwurf 1929
Roesler Darmstadt Großherzogliche Keramikmanufaktur in der Noackstraße
Art Deco Deckeldose Roesler Großherzogliche Keramikmanufaktur Darmstadt
Art Deco Zuckerdose Roesler Großherzogliche Keramikmanufaktur Darmstadt
Kleine Roesler Großherzogliche Keramikmanufaktur Darmstadt (aus Aichwald )
Kleine Roesler Großherzogliche Keramikmanufaktur Darmstadt
Roesler Darmstadt Großherzogliche Keramikmanufaktur in der Noackstraße
Jakob Julius Scharvogel - original Fliese aus der Großherzoglichen Keramikmanufaktur Darmstadt
Jakob Julius Scharvogel - original Bauelement aus der Großherzoglichen Keramikmanufaktur Darmstadt
Jakob Julius Scharvogel - original Bauelement aus der Großherzoglichen Keramikmanufaktur Darmstadt
Jakob Julius Scharvogel - original Bauelement aus der Großherzoglichen Keramikmanufaktur Darmstadt
Jakob Julius Scharvogel - original Bauelement aus der Großherzoglichen Keramikmanufaktur Darmstadt
Jakob Julius Scharvogel - original Fliese aus der Großherzoglichen Keramikmanufaktur Darmstadt
Jakob Julius Scharvogel - original Fliese aus der Großherzoglichen Keramikmanufaktur Darmstadt
Jakob Julius Scharvogel - original Fliese aus der Großherzoglichen Keramikmanufaktur Darmstadt
Jakob Julius Scharvogel - original Fliese aus der Großherzoglichen Keramikmanufaktur Darmstadt
Frauenlob Wäscherei Nachfolge der Großherzoglichen Keramikfabrik Darmstadt
Erster Leiter der Manufaktur war der Künstler Jakob Julius Scharvogel.
„Es ist hier zusammenfassend hervorzuheben, daß das Steinzeug der sogen. Scharffeuerbehandlung ausgesetzt wird, eine ursprünglich japanische Methode, die von Prof. Scharvogel neu aufgegriffen und zu großer Vollendung gebracht worden ist. Hierdurch ist man in der Lage, ein unverwüstliches und zugleich durch seine Farbenabstufungen wirkungsvolles Material zu schaffen, das in Struktur und Farbe sich den natürlichen und künstlichen Baustoffen anpassen kann.“
– Deutsche Bauzeitung 1907[1]
Die Arbeit der Manufaktur stand in stetiger Wechselbeziehung zur Darmstädter Künstlerkolonie. Zu den bekannsteten Arbeiten der Manufaktur zählen z. B. die keramischen Wandverkleidungen im Sprudelhof in Bad Nauheim.
Nach Scharvogels Ausscheiden übernahm 1919 Well Habicht die Leitung der Manufaktur. Die keramische Produktion wurde noch bis in die 1930er-Jahre unter wechselnden Betreibern weitergeführt.
Nach dem Ende der Keramikproduktion wurde das Bauwerk als Großwäscherei umgenutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war hier das 5. Polizeirevier untergebracht. In dieser Zeit wurde es durch einen weiteren Anbau auf der Rückseite erweitert. Heute befinden sich in dem Bauwerk 66 Apartmentwohnungen.